Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Damian Jarzinka, EPOS Solutions, Pookweg 70a, 45147 Essen, Deutschland (nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Webentwicklung und digitale Dienstleistungen.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich der Erstellung, Gestaltung und Entwicklung von Websites, Landingpages und digitalen Anwendungen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot oder der schriftlichen Vereinbarung.
3. Leistungsumfang und Änderungen
(1) Der Leistungsumfang wird individuell vereinbart.
(2) Nachträgliche Änderungswünsche sind möglich, können jedoch zu zusätzlichem Aufwand und gesonderter Vergütung führen.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, notwendige Anpassungen vorzunehmen, sofern diese zur Erfüllung des Vertragszwecks erforderlich sind.
4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.
(2) Sofern nicht anders vereinbart: 50 % Anzahlung bei Auftragserteilung, 50 % nach Fertigstellung und Abnahme.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zu zahlen.
(4) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, die Leistung zu pausieren.
5. Abnahme
(1) Nach Fertigstellung wird dem Auftraggeber das Ergebnis zur Abnahme vorgelegt.
(2) Die Abnahme gilt als erfolgt, wenn der Auftraggeber nicht innerhalb von 7 Tagen wesentliche Mängel mitteilt.
6. Nutzungsrechte
(1) Nach vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht an der erstellten Website.
(2) Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, erstellte Projekte als Referenz zu verwenden, sofern nicht ausdrücklich widersprochen wird.
7. Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Für Inhalte, die vom Auftraggeber bereitgestellt werden, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.
(3) Für Ausfälle durch Hostinganbieter oder Drittanbieter wird keine Haftung übernommen.
8. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle notwendigen Inhalte rechtzeitig bereitzustellen. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung verlängern die Projektlaufzeit entsprechend.
9. Kündigung / Projektabbruch
(1) Beide Parteien können den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen.
(2) Bereits erbrachte Leistungen sind anteilig zu vergüten.
10. Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
(3) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.